Der Schritt von „Ich bin richtig gut in dem, was ich tue“ zu „Ich werde als klare Autorität wahrgenommen“ ist kein Rebranding mit neuen Farben. Es ist eine Identitäts- und Führungsentscheidung.
Viele Unternehmerinnen sind auf Expertinnen-Level extrem kompetent: Sie liefern Ergebnisse, Kundinnen sind happy, Empfehlungen kommen. Und trotzdem fühlt sich Wachstum zäh an: Zu viele 1:1-Anfragen, zu viel Kontext in jedem Sales-Call, zu wenig Leichtigkeit in der Sichtbarkeit.
Das ist der Punkt, an dem die CEO Positionierung beginnt: Nicht als Ego-Show, sondern als strategische Klarheit darüber, wofür du stehst, wofür du bekannt bist und warum dein Business ohne dich als „Gesicht“ nicht dieselbe Zugkraft hätte. Denn als Gründerin und Business-Leaderin bist du auch gleichzeitig das Gesicht der Marke und deine Kommunikation beeinflusst Wahrnehmung und Vertrauen.
Expertinnen-Business vs. CEO-Marke: Der Kernunterschied
Expertinnen-Business verkauft über Leistung: „Ich kann das für dich lösen.“
CEO-Marke verkauft über Bedeutung: „Ich stehe für diese Perspektive, diese Standards, diese Zukunft.“
Hier ist der Shift:
von „Methoden erklären“ → zu „Narrativ führen“
von „Angebote bewerben“ → zu „Bewegung verkörpern“
von „schnell reagieren“ → zu „Agenda setzen“
Nicht nur dein Charisma ist entscheidend, um als Marke aus der Masse herauszustechen, sondern genau diese strategische Differenzierung.
CEO Positionierung ist keine Rolle. Sie ist ein Rahmen.
Wenn du „CEO“ hörst, denkst du vielleicht an Corporate, steif, unnahbar. Für High Level Leaderinnen bedeutet CEO Positionierung etwas anderes: Du führst dein Business aus deiner Identität heraus, aber mit Struktur und strategischer Klarheit. Und genau so wirst du als CEO-Marke wahrgenommen.
Deine CEO Positionierung sollte drei Fragen beantworten:
- Wofür willst du bekannt sein? (1–2 Kernthemen, nicht 12)
- Welches Problem löst du auf welchem Level? (Standard, Tiefe, Transformation)
- Welche Standpunkte vertrittst du? (Meinung, Haltung, Kante)
Sichtbarkeit als Leadership
Viele posten viel und bleiben trotzdem austauschbar. Warum? Weil sie keine Agenda haben. Wenn du nicht länger als Expertin, sondern als CEO-Marke gesehen werden willst, poste nicht länger “5 Tipps, wie du…” oder “10 Schritte, um…”. Eine CEO-Marke nutzt Sichtbarkeit anders: Nämlich als Leadership-Tool.
CEO-Sichtbarkeit heißt:
- du wiederholst Kernaussagen (konsistent)
- du setzt Kontraste („Warum X nicht funktioniert“)
- du führst durch Frames („So schauen wir hier drauf“)
Das Wichtigste? Konsistenz. Darin liegt dein Weg zum Erfolg.
Häufige Denkfehler bei CEO Positionierung (und wie du sie löst)
Fehler 1: „Ich brauche erst mehr Reichweite.“
→ Nein. Du brauchst zuerst ein klares Profil. Reichweite ohne Profil bringt Lärm.
Fehler 2: „Ich muss professioneller wirken = weniger ich.“
→ Professionalität ist nicht Unpersönlichkeit. Es ist Klarheit, Struktur, Standards.
Fehler 3: „Wenn ich Kante zeige, verliere ich Kunden.“
→ Du verlierst Unpassende. Du gewinnst Premium-Passung.
Fazit: CEO Positionierung ist der Hebel für Skalierung
Wenn du vom Expertinnen-Business zur CEO-Marke wirst, passiert etwas Magisches:
- Kundinnen kommen vorbereiteter
- Sales wird kürzer, weil Vertrauen vorgebaut ist
- du verkaufst nicht „Angebote“, du verkaufst „Standards“
Und genau das ist Skalierung: Nicht mehr tun, sondern klarer führen.
Alles Liebe,
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